Die 5 beliebtesten Touchscreen-Handys:

Das IFAK Institut hat in einer Eigenstudie die Nutzungsbereitschaft für zahlreiche Handyanwendungen ausgelotet. Anhand des Umgangs mit dem Handy hat IFAK sieben Typen identifiziert. Vier Typen stehen der Nutzung moderner Handyanwendungen aufgeschlossen gegenüber oder nutzen diese bereits. Drei Typen haben neben den Basisfunktionen wie Telefonie und SMS momentan kein Interesse an weiteren Anwendungen.

Intensive Nutzer

Zur Hälfte, die über die Basisfunktionen hinaus unter anderem auch mobiles Internet, MP3-Player oder Bluetooth nutzt, gehören laut Institut Nutzer, die Neuheiten am Markt schnell aufnehmen, Anwender, die im Durchschnitt jünger sind und eine hohe Affinität zu Handyspielen und MP3-Player aufweisen sowie Interessenten von mobilen Anwendungen und solche, für die das Handy eine Art zweites Büro darstellt.

Gelegenheitsnutzer

Die andere Hälfte, die sich im Moment nicht vorstellen kann, über Telefonie und SMS hinaus noch weitere Anwendungen zu nutzen, setzt sich zusammen aus dem Standard-Nutzer, der sich auf Telefonieren und SMS-Schreiben beschränkt, dem sicherheitsbewussten Anwender, dem das Handy in allen Lebenslagen Sicherheit vermittelt und dem Gelegenheitstelefonierer, der sein Handy nur sehr selten nutzt und es nur für Notfälle braucht.

Ja zu mobilen Services, wenn der Nutzwert stimmt

Einige Handybesitzer können sich die Anwendung mobiler Services vorstellen, wenn der individuelle Nutzwert stimmt: Vier von zehn Handynutzern (38 Prozent) können sich vorstellen, Informationen über aktuelle Abfahrtszeiten auf das Handy zu erhalten. Ebenfalls würde sich fast ein Drittel (30 Prozent) freuen, die aktuellen Benzinpreise der Stammtankstelle direkt auf das Handy übermittelt zu bekommen. Weitere vier von zehn (39 Prozent) würden eine SMS-Benachrichtigung für Paketpost begrüßen.

Hintergrund

Für die Studie hatte das hessische IFAK Institut Ende März über 1.000 Handynutzer im Alter zwischen 14 und 69 Jahren online befragt.

(Quelle: www.inside-handy.de)

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